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Trauerdämonen

Sie kann die Zeit nicht zurück drehen und versucht es doch,
Sie lernte aus diesem Verlust und sie tut es immer noch,
Das Feuer der Verzweiflung bringt sie fast zum fallen,
sie höre die Stimmen der Engel in diesen leeren Gängen hallen.

Sie erkennt sich selbst nicht mehr sie weint,
all die Wörter hat sie doch nicht so gemeint.
Sie hört die Schuhe hallen und den Priester beten,
in ihren Träumen sieht sie ihn im Garten Edens.

Sie schämt sich für ihre Liebe und den Verlust,
die Engel im Himmel haben es schon immer gewusst,
das sie ihren Schutzengel irgendwann einmal verliert,
doch sie hat es zu spät kapiert.

Die Blätter rauschen in der tiefen Nacht,
ihr Mund hat seit dem nie wieder etwas gesagt oder gelacht,
sie ist stumm und weiß nicht ein und nicht aus,
die Trauerdämonen in ihr drinn sie hällt sie nicht länger aus.

Sie verzehren ihren Körper ihre Seele und ihr Herz,
was ihr bleibt ist ein unendlicher Schmerz,
der sie zu Boden reißt und sie aus dem Leben pendelt,
sie wünscht sich doch nur das sich ihr Schicksal wendet.

Sie schreit, sie weint, sie fleht Gott an,
das er sie erlöse von diesem schrecklichen Bann,
Die Dämonen der Trauer gucken sie an wie gebannt,
und mit Blut schreibt sie seinen Namen an die Kirchenwan.

Sie sinkt zusammen sie liegt da und schweigt,
erst hatte er ihren Körper entweiht,
dann hat er gesündigt und sie verdorben,
jetzt hat sie ihn für immer verloren.

Sie kann ihn nicht hassen dafür ist er ihr zu nah,
doch durch ihn ist nichts mehr so wie es einst war,
fiebrig liegt sie auf dem kalten Boden als ob sie niemand wär',
ihr Herz ist durch ihn so schwarz wie Teer.

Sie sieht in und träumt von seinen Lauten,
Er ist einer der Männer der Kindern die Träume klauten,
heiß und innig ist er in ihr drinn und stöhnt,
er hat sie Jahrelang so verdammt verhönt.

Täglich sitzt er an seinem Bett und sagt,
er bringt sie um wenn sie den Schritt zur Wahrheit wagt,
dann ist er wieder in ihr drinn und küsst sie,
sie will ihm entkommen doch sie weiß nicht wie.

Sein heißer Körper reibt sich an ihrer Brust,
und bis heute hat es niemand gewusst,
sie verzweifelt immer noch und schreit,
er hat ihren unschuldigen Körper entweiht.

Sie weiß noch wie es am ersten Tag war,
mit Blut zwischen den Beinen lag sie da,
er stand auf und nahm den Gürtel, er schlug auf sie ein,
noch nie hatte sie so sehr geweint.

Sie fühlt sich hilflos doch auch bei seinem Tot,
merkte niemand ihre verdammte Not,
mit Wut im Bauch steht sie vor seinem Grab und lacht,
sie denkt diesen Fehler hat er nicht umsonst gemacht.

Gott hat ihn bestraft das er sich an ihr vergangen hat,
ihre Hoffnung strahlt wie tausend Watt,
doch die Trauerdämonen kommen zurück,
und sie wird verrückt.

Am Brunnen der Burg sitzt sie und weint,
sie weint, denn er hat ihren Körper entweiht,
sie fühlt sich dreckig und gibt sich die Schuld,
das ihr eigener Vater ihr nahm ihre Unschuld....